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Wir erhöhten unseren Blog Traffic von 0 auf 25.000 Sitzungen in weniger als einem Jahr.  So haben wir es gemacht!

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir nach Blog Posts wie diesem gegoogelt. Vor nicht allzu langer Zeit – neun Monate um genau zu sein – haben wir uns gefragt, wie Blogger in einem Monat mehr als 25.000 Besucher auf ihren Blog bekommen. Es schien wie Magie und fast unerreichbar. Oft sagen die Leute, dass es Zeit braucht – und ja, das stimmt definitiv. Aber wir denken auch, dass es schneller möglich ist, wenn du bereit bist, viel Arbeit zu investieren.

Nach dem Ratschlag von erfolgreichen Bloggern, dass neue Blogger so schnell wie möglich versuchen sollten, zu den 25k-Sessions zu kommen, googelte Lisa mehr als einmal nach „Wie man den Blog Traffic erhöht“. Die meisten Dinge, die sie fand, waren jedoch keine neuen Erkenntnisse, und unsere Mühen waren zum größten Teil immer noch Versuch und Irrtum. Hier ist unsere Geschichte dazu, wie wir unseren Blog Traffic letztendlich gesteigert haben – und ein paar Tipps, die dir vielleicht bei deinem Blog helfen!

Blog Traffic erhöhen: Warum 25.000 Sessions?

Also, warum haben wir 25.000 Sessions (oder auf Deutsch Sitzungen) pro Monat angestrebt? Nun, es kommt auf unsere Blog-Absichten zurück. Die Geschichte ist ein wenig länger, aber im Grunde haben wir uns darauf geeinigt, zu versuchen mit dem Blog Geld zu verdienen. Wir wollten  jedoch nicht auf gesponserte Artikel über Produkte, die wir nicht wirklich toll finden, angewiesen sein. Deshalb suchten wir nach einer anderen Lösung.

Vielleicht hast du schon mal vom Ad-Netzwerk Mediavine gehört? Die Werbeanzeigen, die du auf unserer Website siehst sind das Resultat von Mediavine. Es ist ein großartiger erster Schritt um mit dem Blog Geld zu verdienen, aber unsere Artikel trotzdem kostenlos anbieten zu können.

Um sich für Mediavine bewerben zu können, musst du auf deiner Website in den letzten 30 Tagen mindestens 25.000 Sitzungen haben. Genau das haben wir uns vorgenommen – und haben es nach nicht allzu langer Zeit glücklicherweise auch geschafft.

Wir haben ungefähr 8 Monate gebraucht, um von 0 auf 25.000 Sitzungen pro Monat zu kommen. Am Anfang dauerte alles etwas länger, aber im Laufe der Monate haben wir immer mehr gelernt und konnten uns verbessern.

Wir müssen auch dazu sagen, dass wir ein bisschen Glück hatten. Einer unserer Blog Posts ging semi-viral, was uns das erste Mal die magische Grenze überschreiten lies. Danach dauerte es weitere zwei Monate, bis wir regelmäßig 25.000 Sessions erreichten.

Unser Blog – Penguin & Pia

Wenn du nach „Blog Wachstum“ Beiträgen suchst, liest man oft, dass man seinen eigenen Blog nicht mit anderen vergleichen sollte. Dem stimmen wir (teilweise) zu. Natürlich solltest du deinen neuen Reiseblog nicht mit einem etablierten Foodblog vergleichen. Manchmal kann es jedoch hilfreich sein, deinen Blog mit einem Blog in einer ähnlichen Nische zum selben Zeitpunkt zu vergleichen.

Was wir damit meinen, ist Folgendes: Wenn dein Blog fünf Monate alt ist, vergleiche den momentanen Stand deines Blogs mit dem anderen Blog zu dem Zeitpunkt als er fünf Monate alt war. Manchmal veröffentlichen Blogger Traffic- oder Einkommensberichte, die hilfreich sein können. Damit du deinen Blog mit unserem Blog vergleichen kannst, solltest du Folgendes über unseren Blog wissen:

  • Unser Blog ist ein Reiseblog. Wir haben keine spezifische Nische, auf die wir uns konzentrieren (zumindest noch nicht – vielleicht wird es sich entwickeln, wenn wir diese Blog-Reise fortsetzen).
  • Wir bloggen auf zwei Sprachen – Englisch und Deutsch. Das ist wichtig zu erwähnen, da unser Publikum anders ist als wenn wir nur auf Englisch oder Deutsch bloggen würden. Rund 40% unserer Besucher lesen unsere Blog Posts auf Deutsch.
  • Bevor wir mit dem Bloggen begannen, hatten wir ein grundlegendes Verständnis von SEO und digitalem Marketing, aber wir haben uns in den ersten Wochen und Monaten des Bloggens schnell verbessert. Wenn du zu einigen unserer ältesten Beiträge zurückkehrst, wirst du sehen, was wir meinen. Wir hatten jedoch bereits einen Pinterest-Account eingerichtet (Lisas ursprünglicher privater Account) und begannen ihn für Penguin & Pia zu verwenden.
Wir lernten uns über Instagram kennen – Hier findest du unsere ganze Geschichte!

Wie wir unseren Blog Traffic steigerten

Wir mögen umsetzbare Schritte. Deshalb wollen wir dir genauer erklären, wie wir unseren Blog-Traffic in weniger als einem Jahr auf 25.000 monatliche Sitzungen erhöht haben. Du kannst möglicherweise nicht alle Tipps anwenden, aber vielleicht sind einige von ihnen hilfreich und können dir einen kleinen Schub geben!

Einen guten Host auswählen

Hosting ist ein umstrittenes Thema, weil verschiedene Leute unterschiedliche Erfahrungen mit den Hosts gemacht haben. Wir begannen mit Bluehost, weil es das billigste Angebot war und so viele Blogger begeisterte Kritiken über sie geschrieben haben.

Allerdings war unsere Website ziemlich langsam, da wir auf einem gemeinsamen Server mit vielen anderen Kunden waren. Der Google Page Speed-Test (den wir dir übrigens empfehlen) war mit uns nicht zufrieden und wollte, dass wir unsere „Server Response Time“ verbessern.

Erst als wir „Bluehost“ und „slow server“ googelten, stießen wir auf eine Menge negativer Bewertungen. Unser Tipp: Führe immer eine umfangreiche Recherchen durch, bevor du dich für einen Host entscheidest! Wir hatten zwar nie direkte Probleme mit Bluehost, entschieden uns aber trotzdem zu wechseln, da der Server so langsam war.

Jetzt benutzen wir Siteground und sind froh darüber. Unsere Website ist ein paar Mal ausgefallen (Probleme mit Plug-Ins) und ihr 24/7 Kundendienst hat das in wenigen Minuten immer wieder hingebogen. Unsere Website-Geschwindigkeit hat sich auch verbessert, also sind wir wirklich zufrieden.

Unserer Meinung nach eignet sich Siteground gut für Beginner und wir werden sie auch weiterhin verwenden bis wir an die 80.000 bis 100.000 Sitzungen haben (hoffentlich ist das nicht nur ein Wunschtraum, haha). Für Blogs in dieser Größenordnung gibt es dann aber sicherlich bessere Alternativen.

Erstelle eine Website mit Potential

In vielen Blogger-Gruppen lesen wir immer etwas nach dem Motto „Als ich ein neuer Blogger war, hatte ich das Datum in meiner URL. Wie kann ich das jetzt loswerden?“. Glücklicherweise haben wir einige Best Practices recherchiert, bevor wir unseren Blog eingerichtet haben. Und es gibt ein paar Dinge, die wir dir von Anfang an empfehlen, da es dein (Blog-) Leben in Zukunft so viel einfacher macht.

  • Nimm das Datum aus der URL raus. Ja, die New York Times hat es – aber sie sind die NYT. Sie können tun, was sie wollen und sie melden Nachrichten. Zeitstempel sind da wichtig. Die meisten Blog Posts sollten eher immergrün sein.
  •  Finde ein Website Design, das mit dir wachsen kann. Es gibt viele hübsche Blogging Designs. Es ist wichtig, dass du eines findest, das schön UND  vielseitig ist. Wenn dein Blog wächst, wirst du höchstwahrscheinlich einige Änderungen an deinem Design vornehmen wollen – wie zum Beispiel eine statische Homepage (was wir schon seit ein paar Monaten machen wollen).
  • Sorge dafür, dass deine Website gut aussieht, aber berücksichtige dabei auch die Geschwindigkeit der Website. Die Instagram-Einbettung in die Fußzeile sieht gut aus, aber du solltest dir auch bewusst sein, dass sie deine Website verlangsamen kann. Es ist wichtig, einen Kompromiss zu finden – insbesondere, da Website-Geschwindigkeit/Ladezeit ein immer wichtigerer Ranking-Faktor für Google wird.

Du musst NICHT auf Englisch bloggen

Das ist vielleicht nicht für viele Leute relevant, aber es war etwas, mit dem Lisa anfänglich zu kämpfen hatte. Lange bevor sie Eric kannte, spielte sie mit dem Gedanken, einen Blog zu beginnen, um über ihr Austauschsemester und andere Reiseerfahrungen zu schreiben.

Ihr Plan war es auf Englisch zu bloggen, weil dann mehr Leute es lesen und verstehen konnten, oder?! Obwohl sie theoretisch Recht hatte, dachte sie nicht daran, dass die Konkurrenz für englische Blogs viel höher ist. Es wäre also schwieriger gewesen Leute auf ihre Artikel aufmerksam zu machen.

Als wir mit Penguin & Pia angefangen haben, waren wir uns von Anfang an einig, dass wir in zwei Sprachen bloggen würden – das ist auch einfacher, wenn man zu zweit ist. Jetzt haben wir gesehen, dass es manchmal Vorteile haben kann, in einer anderen Sprache als Englisch zu bloggen.

Was wir versuchen zu sagen: Habe nicht das Gefühl, dass du auf Englisch bloggen musst um ein großes Publikum anzusprechen. Wenn du eine andere Sprache fließend sprichst, solltest du Keywords recherchieren, um zu sehen, ob es sich lohnt Artikel in dieser Sprache zu schreiben.

Investiere von Beginn an in SEO

Wenn du zu unseren ältesten Posts zurückkehrst, wirst du sehen, dass unsere ersten 20 Posts überhaupt nicht für Suchmaschinen optimiert sind. Aber wir haben mittlerweile einiges gelernt und ein paar hilfreiche Facebook Gruppen gefunden.

In diesen Gruppen gab es oft Gespräche über SEO und Keyword Research Tools, von denen wir eine Menge gelernt haben. Nachdem wir eine Weile darüber gesprochen hatten, beschlossen wir, in das empfohlene Tool namens Keysearch zu investieren und wir sind wirklich froh, dass wir das gemacht haben.

Anfangs zögerten wir das Geld zu investieren, aber im Rückblick sind wir froh, dass wir das gemacht haben. Schon früh haben wir dadurch nicht blind Artikel geschrieben in der Hoffnung, dass jemand sie finden würde. Wir konnten für Keywords schreiben, von denen wir wussten, dass sie gesucht werden.

Es braucht noch Zeit, bis der organische Traffic wächst, aber ohne ein grundlegendes Verständnis von SEO wären wir nicht, wo wir jetzt sind (und wir lernen immer noch jede Woche Neues dazu). Du kannst dir Keysearch hier genauer anschauen!

Konzentriere dich auf Besucher-bringende Social Media Channel

Social Media ist heutzutage ein spalterisches Thema – und das gilt besonders in der Reise- und Blog-Welt. Was für manche funktioniert, klappt bei anderen nicht, Algorithmen ändern sich – manchmal ist es verrückt.

Wir haben uns auf das Bloggen konzentriert und nur die sozialen Kanäle genutzt, die für unser Wachstum und unsere Inhalte sinnvoll waren. Hier ist eine Zusammenfassung dessen, was wir gelernt haben:

Instagram

Da es Zeit braucht, bis der organische Traffic wächst und Google einer Website vertraut, wussten wir, dass wir uns am Anfang nicht nur auf das Bloggen konzentrieren konnten. Was du vielleicht nicht über uns weißt, ist, dass wir beide – bevor wir diesen Blog starteten – Instagram-Accounts hatten, die ziemlich gut waren (zu dieser Zeit). Wenn du einen Blick darauf werfen möchtest, kannst du sie hier finden: @lisutravels und @wanderingwychop.

Je mehr Zeit wir in diesen Blog investierten, desto weniger Zeit haben wir auf Instagram verbracht. Vielleicht wird uns das in Zukunft in den Hintern beißen. Wir haben die Entscheidung getroffen, da Instagram kaum Traffic auf unsere Website gebracht hat, auch wenn wir konsequent gepostet haben. Und ein Tag hat nur eine beschränkte Anzahl an Stunden.

Pinterest

Ein sozialer Kanal, der gut lief, war Pinterest. Das haben wir auch auf vielen anderen Blogs gelesen. Wir haben versucht, regelmäßig Pins für Artikel zu erstellen und haben recht häufig verschiedene Designs ausprobiert.

Blogger sagen oft: Bleibe bei deinem einen Stil, denn dann werden die Leute dein Design erkennen. Während dies für etablierte Blogger, die Zeit hatten, Dinge zu testen, stimmt, ist es wahrscheinlich nicht der beste Rat für neue Blogger. Woher weißt du, welcher Stil am besten funktioniert, wenn du nicht wenigstens ein paar ausprobiert hast? Das haben wir gemacht.

Da wir mehr Menschen in Nordamerika erreichen wollten, haben wir uns frühzeitig für eine Investition in Tailwind entschieden. Bis in die frühen Morgenstunden wach zu bleiben (wir waren in Europa), um sie abends zu erreichen, klang nicht ansprechend. Also haben wir uns entschieden, in Tailwind zu investieren und sind SO froh, dass wir das gemacht haben.

Lisa plant Pins für neue Artikel auf allen geeigneten Boards sobald sie live sind und das war’s. Wir müssen uns nicht jeden Tag bei Pinterest einloggen oder eine Excel Tabelle führen, um den Überblick zu behalten. Das lässt uns Zeit für andere Dinge und wir posten trotzdem regelmäßig auf Pinterest (und Pinterest mag Regelmäßigkeit).

Facebook, Twitter & Flipboard

Neben Pinterest haben wir auch Facebook, Twitter und Flipboard getestet. Facebook funktioniert nicht wirklich für uns oder zumindest lohnt sich der Zeitaufwand nicht. Eric mag Twitter, also arbeitet er weiter daran – es ist kein großer Traffic-Treiber, aber er baut gerne neue Bekanntschaften über Twitter auf. Flipboard ist interessant und ähnelt Pinterest in gewisser Weise (ohne die Notwendigkeit, eigene Grafiken zu entwerfen). Wir hatten teilweise Erfolg damit, also probiere es aus, wenn du möchtest.

Schreibe regelmäßig Artikel von guter Qualität

Je mehr Artikel du auf deiner Website hast, desto einfacher ist es, mehr Blog-Zugriffe zu erhalten. Natürlich gibt es keine Garantie und mehr Beiträge führen nicht automatisch zu mehr Traffic. Wenn du Posts von niedriger Qualität schreibst, die für niemanden hilfreich sind und in Google nicht gefunden werden bringt das wahrscheinlich gar nichts. Du solltest dich darauf konzentrieren Beiträge von hoher Qualität zu schreiben, die für deine Leser (und für Google) wertvoll sind.

Wenn du qualitativ hochwertige Posts veröffentlichst, die SEO-optimiert sind und/oder auf Social-Media-Plattformen wirklich gut ankommen, wird sich deine Leserschaft wahrscheinlich im Laufe der Zeit erhöhen. Und je mehr qualitativ hochwertige Blog Posts du hast, desto einfacher ist es, zu den 25.000 Sitzungen pro Monat zu gelangen. Zumindest war das unser Denken.

Dies war auch der Grund, warum wir zeitweise jeden zweiten Tag einen neuen Beitrag veröffentlichten – auf Englisch und Deutsch. Das entspricht rund 30 Artikeln pro Monat. Natürlich ist es unrealistisch, dies über einen langen Zeitraum aufrecht zu erhalten. Es gibt so viele andere Bereiche des Bloggens, die auch Aufmerksamkeit benötigen – und dann gibt es ja auch noch so etwas wie Freizeit. Aber uns hat das wirklich geholfen, unserem Blog Traffic einen Schub zu geben.

Jemand in einer der Facebook-Gruppen sagte einmal etwas, was wirklich bei uns blieb: „Du brauchst nur 200 Beiträge, die 25 Besuche pro Tag bekommen, um 5000 täglichen Sitzungen zu erreichen„. Wenn man es so betrachtet, klingen die Zahlen nicht mehr so beängstigend. Natürlich sind es immer noch hohe Zahlen, auf die wir langsam hinarbeiten, aber es scheint machbarer.

Für unsere Zwecke haben wir die Zahlen geändert, um etwas realistischer zu sein, als es unser Ziel war 25.000 Sitzungen pro Monat zu erreichen. Wir empfehlen dir, das Gleiche zu tun. Beginne mit 40 Posts, die an 30 aufeinanderfolgenden Tagen etwas mehr als 20 Sitzungen pro Tag bekommen (21, um genau zu sein). So wirst du innerhalb eines Monats 25.200 Sitzungen erreichen. Das hört sich nicht so schwer an, oder?

Lerne und werde besser (aber vergiss das Leben nicht)

Ohne ständig dazu zu lernen und Sachen an unserem Blog zu verbessern, wären wir nicht innerhalb von 8 Monaten zu den 25.000 monatlichen Sitzungen gekommen. Für einige andere Blogger ist das sogar immer noch langsam! Aber das ist unsere Reise.

Als wir anfingen, hatten wir nicht viel Geld für den Blog, also investierten wir zuerst in Keysearch und Tailwind. Hätten wir mehr Geld frei zur Verfügung gehabt, hätten wir vielleicht einen Kurs in Betracht gezogen. Es scheint so viele großartige SEO- und Pinterest-Kurse zu geben – aber da wir noch nie selbst einen gemacht haben, können wir dir keine Empfehlung geben.

Denjenigen, die wie wir nicht das Geld für einen Kurs haben, möchten wir Folgendes sagen: Mach dir keine Sorgen, es gibt ziemlich viele kostenlose Informationen da draußen. Beginne mit Blogger-Gruppen auf Facebook, hören dir Marketing- oder Blogging-Podcasts an und lies Marketing-Journals online. Es kann am Anfang überwältigend wirken, aber du musst nicht alles sofort lernen. Es ist ein Prozess, der Zeit braucht und du wirst nie ausgelernt haben.

Es ist auch sehr wichtig, daran zu denken, das Bloggen mit anderen Dingen im Leben zu balancieren. Wir gingen All-In und verdoppelten die Arbeit, weil wir es konnten. Trotzdem legen wir Wert auf Spaziergänge, Wanderungen, Kaffeepausen und genießen unsere Reisen so gut wir können.

Experimentiere

Das letzte, was wir getan haben und dir auch empfehlen möchten, ist folgendes: Experimentiere. Ja, einige Leute könnten dir sagen: „Investiere deine Zeit nur in Pinterest – es war die einzige Plattform, die für mich funktionierte.“ Oftmals gibt es eine allgemeine Wahrheit hinter solchen Aussagen, aber nur weil etwas für sie nicht funktionierte, heißt das nicht, dass es für dich auch nicht funktionieren würde.

Experimentiere mit verschiedenen sozialen Kanälen, versuche bezahlte Werbung, wenn du das Geld hast und weißt was du tust, versuche verschiedene Arten von Artikeln zu schreiben, experimentiere mit verschiedenen Sprachen usw. Natürlich solltest du Dinge nicht weiter machen, wenn du feststellst, dass sie nicht funktionieren. Aber woher kannst du das wissen, wenn du es vorher noch nie getestet hast?

Wir haben viele verschiedene Dinge ausprobiert, als wir unseren Blog starteten und wir glauben, dass es uns wirklich geholfen hat zu verstehen, was für unseren Blog funktioniert. Unser letzter Punkt: Nimm den Rat von anderen an, aber akzeptieren ihn nicht bedingungslos – finde heraus, was auf deinem Blog erfolgreich ist, indem du experimentierst!

Und hier hast du es – unsere Reise von 0 zu 25.000 monatlichen Sitzungen! Was denkst du? Natürlich gibt es nicht nur einen Weg, den Traffic einer Website zu steigern. Am Ende musst du herausfinden, was am besten für dich funktioniert und mit deinen Fähigkeiten und Interessen arbeiten! Wenn du Fragen hast oder Notizen vergleichen möchtest, kannst du dich sehr gerne bei uns melden!

Wie immer, fröhliches Watscheln!
-L&E

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Wie wir unseren Blog Traffic auf 25.000 Sitzungen steigerten

Autor

Lisa ist eine deutsche Autorin, die Wirtschaft, Sprachen & Kultur studiert sowie mehr als 20 europäische Länder bereist hat. Sie verbrachte während der Schulzeit ein Jahr in den USA, studierte in Kopenhagen, Dänemark sowie Bilbao, Spanien und machte ein Praktikum in Edinburgh, Schottland. Nach einem längeren Aufenthalt in Kanada dank eines Working Holiday Visums befindet sie sich nun wieder in Europa.

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