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Mit dem Zug nach London zu fahren ist überhaupt nicht kompliziert!

Du möchtest von Kontinentaleuropa nach London reisen, aber nicht fliegen? Nimm den Zug! Der Zug durch den Eurotunnel von Paris, Brüssel oder Amsterdam nach London (oder in die andere Richtung) ist eine großartige Möglichkeit, umweltfreundlicher zu reisen und unterwegs etwas von der Landschaft zu sehen!

Wir mögen Zugreisen im Allgemeinen gerne und entscheiden uns oft für den Zug, wenn wir durch Europa reisen. Eric reiste vor ein paar Monaten mit dem Eurostar-Zug nach London und es war eine durchaus positive Erfahrung.

Egal, ob du gerade darüber nachdenkst, mit dem Zug nach London zu reisen oder einfach nur neugierig bist, wie es ist, mit dem Zug durch den Eurotunnel zu fahren – hier ist unsere Erfahrung, den Zug vom europäischen Festland nach London zu nehmen!

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Was ist der Eurotunnel/-star?

Falls du es bisher nicht wusstest – du kannst den Zug vom europäischen Festland nach London nehmen (und natürlich auch von London zum europäischen Festland). Der Zug fährt unter dem Ärmelkanal durch einen Tunnel, der als „Kanaltunnel“ oder „Eurotunnel“ bezeichnet wird. Auf Englisch wird er manchmal auch “Chunnel” genannt. Dieser Tunnel wurde 1994 fertiggestellt und ist die einzige feste Verbindung zwischen Kontinentaleuropa und der Insel Großbritannien.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Zug zu nutzen, um durch den Tunnel zu fahren. Die beiden gebräuchlichen Wege für Reisende sind: Das Auto auf den Zug laden und so durch den Tunnel fahren oder selbst in einen Zug steigen und als Passagier des Zuges (dem Eurostar-Zug) durch den Tunnel zu fahren.

Wir sind noch nie mit einem Autozug gefahren, kennen aber Leute, die das gemacht haben – es war anscheinend eine ziemlich reibungslose Erfahrung. Der Autozug wird von Eurotunnel betrieben und eignet sich für Leute, die mit ihrem eigenen Auto einen Roadtrip durch das Vereinigte Königreich unternehmen wollen. Du kannst dieses Ticket über die Eurotunnel-Website buchen.

Die andere Möglichkeit ist es, ein Passagier im Eurostar-Zug – einem Hochgeschwindigkeits-Personenzug – zu sein. Dieser Zug fährt von/nach London am internationalen Bahnhof St. Pancras (direkt neben King’s Cross) und verbindet London so mit einer Reihe von Großstädten auf dem europäischen Festland, wie z.B. Paris, Lille, Brüssel und seit neuestem auch Amsterdam.

Du kannst deine Tickets auf der Eurostar-Website buchen. Sie haben auch eine praktische App zum Verwalten deiner Reservierungen und zum Anzeigen deines Tickets etc.

Mit dem Eurostar-Zug nach London

Nachdem wir kurz darüber gesprochen haben, was der Eurostar ist, wollen wir unsere Erfahrungen teilen, damit du besser verstehst, wie alles abläuft. Und vielleicht entscheidest du dich dann ja auch dafür, irgendwann mal mit dem Zug nach London zu fahren. Hier geht es hauptsächlich um Erics Erfahrung als er den Eurostar von Brüssel nach Großbritannien nahm.

Technisch gesehen fuhr er mit dem Zug vom Brüssel Zuid/Midi Bahnhof bis zur Ashford International Station (der Haltestelle in Kent vor London). Er war jedoch auch mehrere Male in der St. Pancras Station in London und weiß, wie die Eurostar-Erfahrung an diesem Ende aussieht. Die Erfahrung im Zug unterscheidet sich sowieso nicht groß, unabhängig davon, an welchem ​​Bahnhof du beginnst und endest.

Wenn du deine Reise auf dem europäischen Festland beginnst, startet du wahrscheinlich in Paris am Gare du Nord Bahnhof, in Brüssel Midi/Zuid, in Lille Europe oder in Amsterdam Centraal (neu dazu gekommen im Frühling 2020).

Im Allgemeinen ist die Erfahrung, was den Eurostar-Zug angeht. an all diesen Bahnhöfen, ziemlich ähnlich: Du scannst dein Ticket, um durch die Tore zu gelangen, gehst du durch die Sicherheits- und Passkontrolle und wartest dann in einer “Abreisehalle”, bis alle an Bord gerufen werden. Du solltest auch ungefähr eine Stunde vor Abfahrt da sein, um eingecheckt zu werden. Das war’s!

Einchecken und Einsteigen in den Zug

In Brüssel befindet sich der Eurostar-Abfahrbereich unter den Bahnsteigen 1 und 2. Er ist sehr gut ausgeschildert – du solltest ihn also nicht verpassen. Dort scannst du dein Ticket an den Toren, um den Abfahrbereich zu betreten – das kannst du aber erst machen, wenn Passagiere für deine Zugabfahrtszeit akzeptiert werden. Dadurch wird verhindert, dass sich jemand auf dem Bahnsteig befindet, der kein Ticket für den einfahrenden Zug hat. Es gibt normalerweise mehrere Züge – sie haben da ein ganz gutes System.

Einmal drinnen, funktioniert es wie ein weniger stressiger Flughafen. Eric ging durch einen Metalldetektor, während seine Tasche durch das Röntgengerät fuhr. Es gibt jedoch ein paar Unterschiede zu Fliegen. Zum Beispiel gibt es (zum jetzigen Zeitpunkt zumindest) keine Beschränkung für die Menge an Flüssigkeit, die du in den Zug mitnehmen kannst. Auch Schuhe und Gürtel konnten die Menschen anlassen – es mussten nur die Hosentaschen entleert werden.

Nach der Sicherheitskontrolle durchlief Eric die Passkontrolle. Dies ist je nach Bahnhof unterschiedlich, umfasst jedoch dieselben zwei Schritte: Du verlässt erst die Schengen-Zone und reist dann nach Großbritannien ein (befindest dich aber technisch gesehen noch in der Schengen-Zone). In Brüssel saß ein Grenzbeamter Schalter als es darum ging, aus der Schengen-Zone “auszureisen”. Der Mann winkte Eric aber eigentlich nur weiter, als er den EU-Pass sah. Für die “Einreise” nach Großbritannien gab es dann Maschinen, in die du deinen Reisepass legen kannst – sogenannte E-Gates.

Falls du die E-Gates nicht benutzen möchtest/kannst, kannst du alternativ auch zu der Person am zweiten Schalter gehen. Momentan können wir noch nicht sagen, ob sich das nach der Übergangszeit des Brexits ändern wird.

Das war es dann eigentlich auch schon. In Brüssel ist der Aufenthaltsbereich unter den Gleisen und ziemlich groß. Es gibt ein Café /eine Bäckerei und ein paar Geschäfte, die jedoch geschlossen waren, als Eric dort war.

Menschen laufen mit Gepäck an Bahnsteig
Menschen in Brüssel auf dem Weg zum richtigen Waggon!

Wenn es Zeit ist an Bord zu gehen, gibt es eine Durchsage, in der die Reisenden aufgefordert werden, zum Bahnsteig hinauf zu gehen. Am Gleis gibt es nummerierte Bereiche. In welchen der Bereiche du dich stellen solltest, hängt von deinem Sitzplatz/Wagen ab. Es ist wirklich gut organisiert – also keine Sorge! Ach ja, du bekommst einen reservierten Platz mit dem Standardticket – das ist doch immer schön.

Für diejenigen, die sich fragen, was in den Tickets enthalten ist: Du kannst zwei große Gepäckstücke und ein Handgepäck mitnehmen, wenn du dich für den „Standard-Tarif” entscheidest. Das ist schon mal ein Plus gegenüber vielen Fluggesellschaften.

Es gibt auch eine Standard Premiere- und eine Business Premiere-Klasse. Der Unterschied in diesen höheren Klassen besteht im Wesentlichen darin, wie viel Gepäck du mitnehmen kannst, wie flexibel die Tickets sind und ob du eine warme Gourmet-Mahlzeit und Champagner serviert bekommst. Ernsthaft.

An Bord des Eurostars

Sobald du in den Zug einsteigst, ähnelt es einem Flugzeug – nur dass es eben ein Zug ist. Der Zug ist relativ ähnlich wie du es von anderen Zügen wahrscheinlich gewohnt bist – mit zweimal zwei Plätzen und einem Gang in der Mitte. Einige Wagen haben auch vierer Sitze mit einem Tisch. Und dann gibt es noch Wagen mit den Sitzplätzen für die höheren Klassen und einen Restaurantwagen.

Die Sitze waren bequem mit einem Klapptisch und einer Steckdose an jedem Sitz. Dies machte es zum Kinderspiel, auf der Fahrt am Laptop zu arbeiten und sicherzustellen, dass das Handy geladen wurde. Die Fahrt verlief ziemlich reibungslos und der Zugbegleiter war freundlich und hilfsbereit. Im Zug werden die Tickets nicht noch einmal kontrolliert, da sie das ja schon vor dem Einsteigen gemacht haben.

Der Zug hielt nach Brüssel am Bahnhof Lille Europe an, wo ein paar Leute ausstiegen und andere einstiegen. Von diesem Bahnhof aus machte sich der Zug auf den Weg zum Tunnel! Eric wusste ehrlich gesagt nicht, was ihn erwarten würde … aber man spürt leicht wenn der Zug bergab fährt. Dann fährst du in den Tunnel und verabschiedest dich von Frankreich! Der Zug war vollständig beleuchtet, es war also nicht dunkel im Zug – nur draußen im Tunnel.

Insgesamt befand sich der Zug nur etwa 30 Minuten im eigentlichen Tunnel – wenn man sich die gesamte Reisezeit anschaut, war das nicht sehr lang. Eric hatte gesehen, dass einige Züge Bildschirme haben, auf denen angezeigt wird, wo man sich im Tunnel befindet. Bei Erics Wagen war das leider nicht der Fall – vielleicht war er etwas älter.

Auf jeden Fall verlief die Fahrt reibungslos und die Atmosphäre war etwas entspannter als im Flugzeug. In den Wagen des Standardtarifs gab ab und an ein Imbisswagen vorbei, wo du Kaffee, Snacks und leichtes Essen kaufen konntest. Dann wurde es irgendwie unerwartet wieder hell, als der Zug aus dem Tunnel kam – und wir waren in England!

Den Zug verlassen

Bahnsteig und bunte Kuppel von Bahnhof mit dem Zug nach London
St. Pancras International Station ist ein schöner Bahnhof!

Sobald du an deinem Ziel angekommen bist, steigst du einfach mit deinem Gepäck aus dem Zug aus. Du hast bereits die Grenze überquert und bist durch die Passkontrolle durch, als du in den Zug eingestiegen bist – also “Willkommen in Großbritannien”! Für Eric hielt der Zug an der Ashford International Station in Kent, wo er in ein Taxi stieg, um in den Süden Englands zu seinem Reiseziel zu fahren.

Wenn du mit dem Zug bis zur Endstation, dem St. Pancras International Bahnhof in London, fährst (es sind nur etwa 30 Minuten weiter als Ashford – es ist nicht weit), kommst du am Bahnhof an und hast die U-Bahnstation King’s Cross direkt dort.

Das macht es leicht in andere Teile von London zu kommen, falls du das musst. Wenn du stattdessen weiter in den Norden des Landes fahren möchtest, kann es gut sein, dass du am St. Pancras Bahnhof in einen anderen Zug steigen kannst (und nicht erst die U-Bahn zu einem anderen Londoner Bahnhof nehmen musst)!

Zurück zum europäischen Festland mit dem Eurostar

Um von London aus zurück nach Hause zu kommen, ist der Prozess genau der gleiche, nur in die umgekehrte Richtung. Wenn du am Bahnhof St. Pancras bist, scannst du dein Ticket, um durch die Tore zu gelangen, und durchläufst dann die Sicherheits- und Passkontrolle. Du befindest dich in einem vom Rest des Bahnhofs abgetrennten Bereich, da du international reist, während die anderen Züge “nur” innerhalb Großbritanniens fahren.

Als Eric von der Ashford International Station (in Kent) zurück nach Hause fuhr, scannte er sein Ticket nach der Rolltreppe zu „Departures“, ging in weniger als 15 Sekunden (es war früher Morgen) durch die Sicherheitskontrolle und lief dann zu den Grenzbeamten an zwei Schaltern, die nur wenige Meter auseinander waren: einer, um Großbritannien zu „verlassen“ und der zweite, um nach Frankreich „einzureisen“.

Wir werden sehen, wie sich dieser Prozess nach der Übergangszeit des Brexits ändert – falls überhaupt.

Warum den Zug nach London nehmen?

Es gibt eine paar verschiedene Gründe, warum du (mindestens einmal) mit dem Zug vom europäischen Festland nach London fahren solltest. Unser Ziel ist es nicht, das Fliegen zu dämonisieren – wir wollen nur einige der positiven Aspekte hervorheben, die wir mit dem Zug erlebt haben.

Den Zug zu nehmen ist cool

Erstens ist die Fahrt mit dem Zug nach London ein besonderes Erlebnis, wenn du es vorher noch nie gemacht hast. Bevor du durch den Tunnel fährst, kannst du während der Fahrt durch Frankreich viel mehr von der schönen Landschaft sehen als das beim Fliegen möglich wäre.

Auf der anderen Seite des Tunnels wirst du sofort mit der englischen Landschaft verwöhnt. Nach einer Fahrt im Tunnel in einem anderen Land aufzutauchen, ist eine nette Erfahrung, die du mindestens einmal gemacht haben solltest. Wenn du mit Kindern durch Europa reist, kann der Zug auch eine weniger stressige Art des Reisens sein als das beim Fliegen der Fall wäre.

Der Zug ist besser für die Umwelt

Der zweite Grund, warum wir den Eurostar mögen, hängt mit den Umweltauswirkungen zusammen. Fakt ist: Der Eurostar-Zug hat im Vergleich zum Fliegen einen deutlich geringeren CO2-Ausstoß. Tatsächlich hat die Zugfahrt zwischen London und Paris einen um rund 80% geringeren CO2-Fußabdruck als die Flugreise zwischen London und Paris (laut unabhängigen Untersuchungen von Eurostar und Bewertungen von Branchenexperten wie dem Man in Seat 61).

Der Umwelt zuliebe legen wir generell großen Wert darauf, mit dem Zug durch Europa zu reisen (wo immer möglich). Man muss jedoch dazu sagen, dass die Zuginfrastruktur in Westeuropa verglichen mit anderen Ländern/Regionen weltweit wirklich gut ist. Wir wissen aus erster Hand, dass das leider nicht immer so ist. Ein Beispiel dafür ist Ontario, Kanada, wo Eric aufgewachsen ist. Den Zug als zuverlässige Option zu haben, ist daher schon einmal ein großer Pluspunkt, den wir zu schätzen wissen.

Das Wetter spielt keine so große Rolle

Ein weiterer guter Grund, den Eurostar zu nehmen, ist, dass die Wahrscheinlichkeit von Verspätungen aufgrund schlechten Wetters im Vergleich zum Fliegen geringer ist. Wenn du beispielsweise zwischen Paris, Düsseldorf oder dem Flughafen Amsterdam Schiphol und London Gatwick fliegst, besteht oft die Möglichkeit von Verspätungen aufgrund starker Winde oder Stürme. 

In manchen schlimmeren Fällen können Flüge aufgrund schlechten Wetters storniert werden, was deine Reisezeit spürbar verlängern kann. Natürlich kann starker Wind auch den Zug beeinflussen – meist verlängert sich jedoch nur die Fahrzeit. Es ist weniger wahrscheinlich, dass der Zug komplett ausfällt.

Generell sind Flughäfen im Allgemeinen etwas anfälliger für Verspätungen, da so viele verschiedene Teile zusammenspielen müssen. Natürlich müssen Züge auch auf die anderen Zugverbindungen Acht geben, aber zumindest gibt es auf der Eurostar Strecke etwas weniger Puzzleteile als an den Flughäfen. 

Der Zug kann Zeit sparen

Ein weiterer guter Grund, warum du dem Zug eine Chance geben solltest, ist rein logistisch. Dazu schauen wir uns die Reisezeit und den Preis von Zug vs. Flugzeug an. Je nachdem, wo du wohnst und deine Reise beginnst, kann das bei dir natürlich ganz anders aussehen als in unserem Fall! 

Für uns macht der Zug auf jeden Fall viel mehr Sinn als das Flugzeug. Wir wohnen momentan im Süden der Niederlande – und sind dadurch nicht allzu weit von Paris, Brüssel und Amsterdam entfernt. Daher ist die Zeit, die wir brauchen, um mit dem Zug nach Brüssel und dann mit dem Eurostar durch den Tunnel ins Zentrum von London zu fahren, deutlich geringer (und viel weniger stressig) als mit dem Zug zum nächster Flughafen zu fahren, die Sicherheitskontrolle zu durchlaufen, auf den Flug zu warten, zu fliegen, auszusteigen, durch die Passkontrolle zu gehen und dann mit dem Zug ins Zentrum von London fahren.

Ja, der Zug kann etwas teurer sein als beispielsweise Billigflüge von Anbietern wie EasyJet oder Ryanair. Die Zeit, die du dann damit verbringst von einem Flughafen außerhalb Londons ins Zentrum zu fahren, ist jedoch Zeit, die du nicht zum Erkunden nutzen kannst. Mit dem Eurostar-Zug kommst du hingegen direkt bei King’s Cross an, von wo aus die ganze Stadt London nur eine U-Bahnfahrt entfernt ist.

Natürlich musst du immer für deine persönliche Situation berechnen, wie groß der Zeit- und Preisunterschied zwischen Zug und Flug wäre. Vergiss dabei aber bitte nicht, die Anreise an den Flughafen und dann die Fahrt vom Flughafen ins Zentrum von London zu berücksichtigen! Für uns persönlich spielt auch der Umweltaspekt bei unserer Entscheidung immer eine Rolle – aber darüber haben wir ja oben schon gesprochen.

Und hier hast du es – unsere Erfahrung dazu, wie es ist mit dem Zug nach London zu fahren! Wir finden es super, dass es die Möglichkeit gibt und würden dir empfehlen, es zumindest einmal auszuprobieren. Dann kannst du uns wissen lassen, wie deine Erfahrung war!

Wie immer, fröhliches Watscheln!
– L&E

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    Autor

    Lisa ist eine deutsche Autorin, die Wirtschaft, Sprachen & Kultur studiert sowie mehr als 20 europäische Länder bereist hat. Sie verbrachte während der Schulzeit ein Jahr in den USA, studierte in Kopenhagen, Dänemark sowie Bilbao, Spanien und machte ein Praktikum in Edinburgh, Schottland. Nach einem längeren Aufenthalt in Kanada dank eines Working Holiday Visums befindet sie sich nun wieder in Europa.

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