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Wir teilen unsere Bosnien und Herzegowina Reiseerfahrung damit du weißt, was dich erwartet.

Du möchtest mehr von Europa entdecken und planst eine Reise durch die Balkanstaaten? Vielleicht denkst du an Bosnien und Herzegowina, aber weißt nicht genug über das Land? So ging es uns vor nicht allzu langer Zeit auch.

Bosnien und Herzegowina entwickelt sich schnell zu einem Ziel, das Reisende anlockt. Vom historischen Mostar bis zur Hauptstadt Sarajevo ist Bosnien und Herzegowina ein komplexes und schönes Land mit einer schwierigen Vergangenheit.

Viele Leute fragen sich, ob die Reise nach Bosnien ihre Zeit wert ist. Wir denken ja! Egal ob du dich für Geschichte, Natur oder klassischen Touristenattraktionen interessierst, Bosnien & Herzegowina hat alles.

Wir haben uns entschieden einen Blog Post über unsere Erfahrung in dem Land zu schreiben. Damit du ein bisschen mehr über Bosnien & Herzegowina lernen kannst, gehen wir aber auch kurz auf generelle Dinge wie den Krieg, Kultur und Religion ein. Von der in Bosnien verwendeten Währung bis hin zu Tourismus und Sicherheit versuchen wir alles abzudecken, was du vor einem Besuch wissen solltest.

Die Balkanregion und das ehemalige Jugoslawien

Man kann nicht über Bosnien sprechen, ohne kurz über die komplexe Geschichte dieser als Balkan bekannten Region Südeuropas zu sprechen. Die Region war einst Teil eines Landes namens Jugoslawien. Viele Menschen der älteren Generation werden die Region noch unter diesem Namen kennen. Das Land begann sich ab 1991 langsam „aufzulösen“ in die 6 unabhängigen Länder und ein umstrittenes Gebiet, die wir heute kennen.

Es kam zu zahlreiche miteinander verbundene ethnischen und politischen Kriegen, die (aus komplexen Gründen) in verschiedenen Teilen des ehemaligen Jugoslawien tobten. Einige der schlimmsten Kämpfe fanden zwischen 1992 und 1995 im so genannten Bosnienkrieg statt. Der Bosnienkrieg wurde hauptsächlich über ethnische Differenzen zwischen drei Hauptgruppen in Bosnien und Herzegowina ausgetragen. Die bosnische Hauptstadt Sarajevo wurde jahrelang belagert, das Land wurde geteilt, viele Menschen starben oder wurden vertrieben.

Löcher in Wohnhaus Sarajevo Bosnien und Herzegowina
Die Wunden sind immer noch sichtbar in Sarajevo.

Im Jahr 1995 hat sich der Krieg zu einem Völkermord in Srebrenica entwickelt, der als Wendepunkt für die Intervention der internationalen Gemeinschaft gilt. Dies führte letztendlich zur Beendigung des Krieges. Nach einer Intervention von außen (Bombardierung) kam es zu Friedensgesprächen, die Kämpfe wurden unterbrochen, und das Land wurde in das aufgeteilt, was Bosnien und Herzegowina heute ist. Das Land fühlt sich in vielerlei Hinsicht geteilt und doch seltsam friedlich an.

Es ist natürlich unmöglich den kompletten bosnischen Krieg in vier Paragraphen zu behandeln, aber wir haben unser Bestes gegeben, um dir einen kurzen Überblick zu geben. Wir sind der festen Überzeugung, dass Reisende die Vergangenheit Bosniens verstehen sollten. Obwohl das Land heute sicher ist, spielt die Vergangenheit immer noch eine große Rolle.

Wenn du mehr über die Region und das ehemalige Jugoslawien erfahren möchtest, wird dir jedes der Länder die Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählen. Die Auflösung Jugoslawiens wirkt sich auf Kroatien, Montenegro und die anderen Balkanländer wie Slowenien, Mazedonien, Serbien und Kosovo aus.

Unsere Reiseroute in Bosnien und Herzegowina

Wir fuhren von Split nach Sarajevo, Sarajevo nach Mostar, und dann von Mostar nach Dubrovnik. Wir bekamen also nur einen kleinen Teil des Landes zu sehen. Jetzt wissen wir, dass es so viele andere Orte gibt, die wir in Bosnien besuchen wollen. Wir sind jedoch froh, dass wir uns überhaupt dafür entschieden haben, dorthin zu gehen – dieser Teil der Balkan-Reise war eine Last-Minute-Ergänzung.

Die Busfahrt von Split, Kroatien nach Sarajevo war lang aber schön. Du kannst mehr über die gesamte Erfahrung (einschließlich Routen und Preise) in unserem „Busfahrt von Split nach Sarajevo“ Post lesen.

Sarajevo

Rote Herz Statue in Sarajevo Bosnien und Herzegowina Reise
Sarajevo ist eine schöne Stadt, in der es viel zu entdecken gibt.

Wie die meisten Reisenden, die zum ersten Mal nach Sarajevo kommen, hatten wir keine Ahnung, was wir erwarten sollten. Nicht allzu viele Kanadier oder Deutsche (die wir kennen) waren schon in Bosnien. Es war also ein Abenteuer. Ehrlich gesagt haben wir uns ein bisschen in das Land verliebt. In Sarajevo etwas über die Vergangenheit zu erfahren, war faszinierend und ernüchternd zugleich.

Ehrliche Meinung (und das ist kommt jetzt von Eric): Nach knapp 50 besuchten Ländern war Sarajevo der erste Ort seit langer Zeit, der mich wirklich begeistert hat. Die Stadt war anders, einzigartig und wunderschön – alles auf einmal. Lisa war auch super beeindruckt von der Stadt. Wenn du mehr über unsere Zeit in Sarajevo und die Sehenswürdigkeiten dort erfahren möchtest, findest du hier unseren Sarajevo Artikel. Wir haben auch einige Restaurants in Sarajevo ausprobiert – hier sind unsere Tipps für gutes bosnisches Essen in Sarajevos Basar.

Von Sarajevo aus nahmen wir den Zug nach Mostar. Diese Zugfahrt wird oft als eine der schönsten in Europa bezeichnet, da man durch die Berge und die üppig grünen Hügel fährt. Alles in allem war sie schön – aber sicherlich nicht so spektakulär wie andere Blog Posts es ausgemacht haben. Glücklicherweise gingen wir am Tag zuvor zum Bahnhof, um die Fahrkarten zu kaufen. Dies erwies sich als klug, weil wir (unwissentlich) an einem Feiertagswochenende nach Mostar reisten und der Zug voll war.

Mostar

Blauer Fluss mit grünen Bäumen und alten Häusern in Mostar
Der Neretva Fluss fließt mitten durch Mostars Altstadt.

Wir hatten eine schöne Zeit in Mostar. Das Essen, die Landschaft, die Leute – alles in Mostar war großartig. Das einzige, was auffiel, waren die Touristen. Da Mostar etwa 4 Stunden von Dubrovnik entfernt ist, kommen viele Tagesausflügler in Bussen, die die Brücke und die Altstadt sehen wollen. Am Abend fahren sie dann wieder nach Kroatien zurück. Verständlich – aber es kann wirklich voll werden.

Da das touristische Zentrum von Mostar (am Fluss und an der Brücke) am Mittag voller Menschen war, haben wir es einfach gemieden. Stattdessen sind wir um 6:00 Uhr morgens aufgestanden, um Bilder zu machen und um die Stari Most ganz für uns alleine zu haben. Wir haben sogar ein Video darüber gemacht! Du kannst auch unseren Blog Post über Mostar lesen, wenn du mehr über die Stadt wissen willst.

Wir verließen Mostar mit dem Bus in Richtung Dubrovnik – einer sehr gut befahrenen Strecke. Diese Fahrt war nett und relativ ereignislos – bis auf die vielen Grenzübergänge. Obwohl wir im Mai – also in der Nebensaison – unterwegs waren, mussten wir an der Grenze warten. Wir können uns nicht vorstellen, wie das von Juni bis August sein muss. Wir haben alle über diese Busfahrt von Mostar nach Dubrovnik hier aufgeschrieben, falls es dich interessiert.

Eine Unterkunft finden in Bosnien und Herzegowina

Eine Unterkunft in Bosnien und Herzegowina zu finden sollte nicht allzu schwierig sein. Du hast eine Vielzahl von Hotels, Pensionen und Hostels in jeder größeren Stadt zur Auswahl.

In Sarajevo, der Hauptstadt, gibt es natürlich besonders viele Hotels und Pensionen. Wir waren in einer Pension und wir genossen unseren Aufenthalt, da sie nur einen kurzen Spaziergang vom Zentrum entfernt war. Wenn du eine Unterkunft suchst, kannst du hier in Sarajevo nach Hotels und Pensionen suchen.

Mostar ist ein wenig kleiner, aber es gibt immer noch nette Hotels, eine brandneues Hostel und Pensionen überall. Wir mochten unseren Aufenthalt in unserer Pension und würden ein privates Zimmer in einer Pension empfehlen, wenn du nicht zu wählerisch bist. Wenn du deinen Aufenthalt in Mostar buchen möchtest, dann kannst du diesen Link verwenden, um deine Unterkunft zu finden.

Von A nach B in Bosnien und Herzegowina

Berge und blauer Fluss in Mostar Bosnien und Herzegowina
Von einer Brücke in Mostar siehst du die schöne Berglandschaft.

Wir haben uns in Bosnien und Herzegowina mit Bus und Bahn fortbewegt. Wir mieten normalerweise keine Autos, also funktionierten diese Optionen am besten für uns. Wenn wir jedoch eine Sache gelernt haben, ist es, dass Bosnien – besonders die Umgebung Mostars – ein Ort ist, bei dem es sich lohnt ein Auto zu mieten. Der Grund dafür ist, dass es viele kleine Dörfer, Wasserfälle und andere Naturattraktionen in der Gegend gibt, die ohne Auto schwer zu erreichen sind.

Die Straßen waren gut ausgebaut und die Busfahrer fuhren sicher und verantwortungsvoll – keine Beschwerden von unserer Seite. Busbahnhöfe sind wie viele andere auf dem Balkan. Viele Plattformen, ein Ticketschalter und manchmal ein Café. Achte nur auf die Schilder, die die Routen in der Windschutzscheibe des Busses anzeigen. Ziemlich einfach.

Sicherheit in Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina ist unserer Meinung nach ein sicheres Land. Tatsächlich fühlten wir uns in Bosnien sicherer als in einigen anderen westeuropäischen Ländern. Der Krieg endete vor vielen Jahren – und während die Narben immer noch sehr sichtbar sind – ist das Land relativ sicher. Natürlich solltest du dich vor einer Reise immer auf der Seite des Auswärtigen Amtes über die aktuelle Lage informieren – aber das gilt für jedes Land.

Etwas anders sieht es aus, wenn du in entlegenen Gebieten wandern gehst. Während viele der ländlichen Gebiete nach Mienen abgesucht wurden, gibt es immer noch eine Chance auf Landminen zu stoßen, die während des Krieges begraben und bisher nicht geräumt wurden. So lange du dich aber an gut ausgeschilderte Wanderwege hältst, solltest du damit keine Probleme haben.

Fluss mit Bäumen in Sarajevo
Wir fühlten uns sehr sicher in Sarajevo.

Wir hörten auch, dass es Banditen auf dem Berg Trebević oberhalb von Sarajevo in der Nähe der stillgelegten Seilbahn gibt, da sich dort viele Wanderwege befinden. Seitdem wurde die Seilbahn jedoch wiedereröffnet (nach 26 Jahren) und das Gebiet wird saniert, so dass Einheimische und Touristen zurückkehren können, um die Aussicht und den ehemaligen Standort der Olympischen Winterspiele von 1984 zu genießen.

Unsere Stadtführerin in Sarajevo erzählte uns die Geschichte, dass vor nicht allzu langer Zeit ein Reisender ihr eine E-Mail schrieb und fragte: „Gibt es noch Scharfschützen in Sarajevo?“ Sie antwortete in etwa „Nun, der Krieg ist über 20 Jahre her und seitdem gibt es keine Scharfschützen mehr – also denke ich, dass es sicher ist“. Das zeigt nur, dass viele Menschen Sarajevo nur von den Nachrichten während des Krieges kennen – seitdem hat sich jedoch viel verändert.

Natürlich sollten Touristen normale Sicherheitsvorkehrungen treffen, da Taschendiebstahl auf dem beliebten Basar in Sarajevo und anderen touristischen Orten wie der Altstadt von Mostar durchaus vorkommen kann. Wir versuchen immer gut auf unserer Wertsachen zu achten – egal in welcher Stadt – und glücklicherweise ist bisher nie etwas weggekommen.

Währung in Bosnien und Herzegowina

Altstadt Mostar mit Kopfsteinpflaster
Die Altstadt in Mostar – bevor die Läden öffnen und die Touristen kommen.

Ja, noch eine Währung zum Sammeln! Die Währung in Bosnien und Herzegowina ist die Bosnische Mark. Sie ist „doppelt so hoch“ wie der Euro – also 1 Euro wären 2 Bosnische Mark – was es leicht machte, die Umrechnung in unseren Köpfen durchzuführen.

Die Preise in Bosnien sind im Vergleich zu Westeuropa und sogar Nachbarländern wie Kroatien billiger. Für einen Kaffee (Espresso) zahlst du ungefähr 2 BM. Unser Frühstücks-Burek kostete weniger als 2 BM in der Bäckerei um die Ecke und es war heiß und frisch. Ein komplettes Abendessen mit Getränken in einem Restaurant mittleren Preissegments in Sarajevo betrug 40 BM und in Mostar 37 BM. Also, relativ günstig – und die Qualität des Essens war großartig!

Kultur in Bosnien und Herzegowina

Bosnien und Herzegowina hat eine faszinierende und verwirrende Kultur. Die vielen verschiedenen Einflüsse/Herrscher in den vergangenen Jahrhunderten spiegeln sich in der Architektur, Musik, Sprache, Essen und mehr wider. Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass Bosnien aus drei verschiedenen ethnischen Gruppen besteht: bosnische Serben, bosnische Kroaten und Bosniaken (bosnische Muslime).

Insgesamt waren die Leute, die wir trafen, nett oder kümmerten sich nicht darum, dass wir dort waren – aber auf eine gute Art und Weise. Etwas gleichgültig. Anders als in Kroatien, wo sich die Einheimischen (an manchen Orten) über die Touristen geärgert haben.

Eine der ersten Beobachtungen, die wir hatten, war, dass Bosnien eine großartige Kaffeekultur hatte. In Sarajevo gab es jede Menge Cafés, die immer voll waren – sogar mittags während der Woche. Wir nahmen dann an der Walking Tour teil und fanden heraus, dass das Land eine Arbeitslosenquote von über 40% hatte. Dies wird auch durch die komplizierte Regierung/Führung des Landes verursacht.

Auf dem Land war es etwas anders. Die Menschen, die wir auf dem Land sahen, arbeiteten oder bauten immer etwas. Kurz gesagt, wir haben den Eindruck, dass die Menschen in Bosnien fleißig sind, ähnlich wie in Rumänien.

Religion in Bosnien und Herzegowina

Es ist kein Geheimnis, dass Religion im Alltag eine Rolle spielt. In der Tat war Religion (unter vielen anderen miteinander verflochtenen Faktoren)  eine der treibenden Kräfte des Krieges. Aber das ist eine Diskussion für einen anderen Tag.

Restaurants und Moscheen am Flussufer in Mostar
Der Blick von der Stari Most in Mostar – mit Moscheen auf der östlichen Seite des Flusses.

Sarajevo ist eine Stadt, die religiös geteilt ist, aber dennoch koexistiert. Es ist faszinierend. In Sarajevo gibt es immer noch viele Gebetshäuser verschiedener Religionen. Sarajevo hat versucht nach einem so brutalen Bürgerkrieg offen zu sein für alle.

In Mostar hingegen ist die Stadt durch den Fluss geteilt und die Spannungen bleiben noch Jahre später bestehen. Unsere Gastgeberfamilie in der Pension sprach über die Unterschiede in der Stadt. Obwohl keine Gefahr besteht, gibt es immer noch eine Kluft. Sogar die Schulen auf beiden Seiten des Flusses sind getrennt – mit Ausnahme von einer – dem United World College.

Da ein großer Teil Bosniens muslimisch ist, findet man sehr viele Moscheen. Mehrmals am Tag hört man beispielsweise in Sarajevo den Gebetsruf. Wir sind nicht religiös, aber es war interessant, von einem anderen Glauben umgeben zu sein als wir es gewohnt sind.

Du als Reisender kannst alle Seiten der Geschichte erfahren und solltest allen Religionen gegenüber respektvoll sein, auch wenn sie vielleicht nicht der deinigen entsprechen. Wenn du eine Gebetsstätte betreten möchtest, solltest du keine Angst haben zu fragen, ob du richtig gekleidet bist. Einige Moscheen verlangen Schuhe und Kopftücher bei Frauen. Andere erwarten das von Touristen hingegen nicht, da sie als Besucher gelten, die nicht zum Beten dort sind.

Traditionelles Essen in Bosnien und Herzegowina

hamburger mit Gemüse auf Teller in Mostar Bosnien
Pljeskavica ist eine Art Hamburger vom Balkan. Das Fleisch ist ähnlich wie bei Cevapi, nur eine andere Form!

Bosnisches Essen ist ein wunder Punkt für uns. So lecker und oft ungesund – aber gut. In der Balkanregion gibt es im Allgemeinen viel gegrilltes Fleisch, Gebäck und frisches Gemüse. Die Region ist bekannt für Cevapi. Das sind diese kleinen Würstchen, die je nach Land leicht unterschiedlich zubereitet werden. Cevapi sind eine große Sache in Sarajevo – mit Restaurants, die NUR Cevapi mit Zwiebeln und Joghurt in einem Pitabrot servieren.

In Mostar aßen wir ziemlich viel Burek. Das ist ein Balkan-Gebäck, das entweder mit Fleisch, Käse oder Spinat gefüllt ist. Es ist super lecker, wenn es heiß und frisch ist. Es war das perfekte Frühstück.

Viele der Restaurants in Mostar hatten auch gute vegetarische Optionen – viele der Salate und gegrillten Gemüseplatten sahen fantastisch aus. Kurz gesagt, es gibt viele traditionelle Essensmöglichkeiten sowie Optionen, die du vielleicht von etablierten westlichen Restaurants gewohnt bist. Wir raten dir, wenigstens ein paar neue Dinge auszuprobieren, wenn du in Bosnien bist! Ein ganz großes Muss ist Bosnischer Kaffee – das findet zumindest Lisa.

Und hier hast du es – unsere ersten Eindrücke und einiges Wissenswertes über Bosnien und Herzegowina. Zugegebenermaßen haben wir nur einen kleinen Teil des Landes gesehen, aber wir sind so froh, dass wir dort waren. Wir können es kaum erwarten, ein Auto zu mieten und uns die Zeit zu nehmen, noch mehr vom Land zu erkunden. Was denkst du? Warst du schon mal dort?

Wie immer, fröhliches Watscheln!
-L&E

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    Dinge, die du vor einer Reise nach Bosnien und Herzegowina wissen solltest

    Autor

    Lisa ist eine deutsche Autorin, die Wirtschaft, Sprachen & Kultur studiert sowie mehr als 20 europäische Länder bereist hat. Sie verbrachte während der Schulzeit ein Jahr in den USA, studierte in Kopenhagen, Dänemark sowie Bilbao, Spanien und machte ein Praktikum in Edinburgh, Schottland. Nach einem längeren Aufenthalt in Kanada dank eines Working Holiday Visums befindet sie sich nun wieder in Europa.

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