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Du planst eine Reise nach Island? Ein waschechter Isländer erklärt dir, wie du verantwortungsvoll auf deiner Island Reise sein kannst. 

Egal, ob es sich um deine erste Reise nach Island oder um deine vierte Reise handelt, ein Islandbesuch kann eine aufregende und bezaubernde Erfahrung sein. Von atemberaubenden Landschaften bis zu wunderschönen Wasserfällen und den Nordlichtern ist es kein Wunder, dass Island so beliebt geworden ist. Während es unheimlich viele Informationen über „Island reisen“ online gibt, dachten wir, es wäre nützlich, einen Einheimischen zu Wort kommen zu lassen!

Hier bei Penguin und Pia sind wir an verantwortungsvollem und respektvollem Reisen interessiert. Island bietet eine faszinierende Fallstudie, um zu sehen, wie genau Tourismus positiv und negativ sein kann. Sogar Eric hat die Veränderungen in den Jahren, in denen er nach Island gereist ist, gesehen.

Also haben wir uns mit Kolbeinn „Ari“ zusammengetan, unser guter Kumpel und ein isländischer Einheimischer. Er teilt mit dir Tipps und Tricks für deinen Besuch auf Island, damit du ein verantwortungsbewusster Tourist sein kannst. Hier ist unser Interview mit Ari, das dich auf deine Island Reise vorbereitet!

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Triff einen Isländer

Bevor wir mit den ernsteren Themen bezüglich des Tourismus auf Island beginnen, wollten wir, dass du verstehst, wer hier spricht. Also, bitte triff Ari!

1. Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Kolbeinn Ari. Ich bin ein 25-jähriger Isländer, der gerade seinen Bachelor in Geschichte beendet! Ich arbeite in sozialen Diensten in einem Jugendclub für Jugendliche und kümmere mich auch um die Ältesten als einen zweiten Job.

Im Herbst fange ich an, die 5. Klasse zu unterrichten, worauf ich mich sehr freue. Ich lebe zusammen mit meiner Freundin, einer Kanadierin namens Lea, die vor fast zwei Jahren hierher gezogen ist und bei Icelandair arbeitet!

Mann vor grünem felsigem Berg auf Island Reisen
Ari super isländisch. Was für ein netter Typ.

Ich bin auf Island geboren und aufgewachsen und habe fast mein ganzes Leben hier verbracht (ausgenommen ein Jahr in Budapest und einen Sommer in Vermont). In meiner Freizeit genieße ich es zu trainieren, Rad zu fahren oder zu wandern. Im Allgemeinen bin ich wie die meisten Isländer – ein Genießer der Natur.

Ich mag auch die Whirlpools in den örtlichen Pools. Ich liebe es, neue und interessante Leute zu treffen und genieße es, Kontakte zu knüpfen. Deshalb habe ich definitiv (mehr als die meisten) die Veränderungen in diesem winzigen Land zur Kenntnis genommen.

2. Lass uns sicherstellen, dass du wirklich isländisch bist. Schreibe einen Satz und übersetze ihn.

Okay, bereit?

Komiði margblessuð og sæl, ég heiti Kolbeinn og það var ég sem týndi Vaðlaheiðarvegavinnuverkfærageymsluskúrslyklakippuhringnum… afsakið það!

Dieser Satz enthält „das längste Wort auf Isländisch“ und bedeutet ungefähr: „Ich grüße euch alle, mein Name ist Kolbeinn und ich war es, der die Vaðlaheiði’s-Straßen-Arbeiter-Werkzeug-Arbeitsschuppen-Unterbringungs-Schlüsselanhänger-Ring … Entschuldigung!“ (Anmerkung von Lisa: Es war extrem schwer das halbwegs verständlich zu übersetzen, aber ihr versteht, was er meint.)

Es ist mehr oder weniger ein erfundenes Märchenwort, aber es bricht keine Grammatikregeln. Ich denke, es zeigt, wie unglaublich „gruselig-aussehend“ Isländisch sein kann. Aber es zeigt auch, wie man mit der Sprache kreativ sein und Worte an Worte reihen kann. Ich finde Isländisch ist eine sehr lustige Sprache und  ich schätze es, sie als meine Muttersprache zu haben.

Gullfoss Wasserfall und blauer Himmel auf Island Reise
Gullfoss Wasserfälle – Siehst du die Besucher auf dem Weg? Gut gemacht!

Isländisch ist wohl die konservativste aller nordischen Sprachen (außer Finnisch, welches andere Wurzeln hat). Die isländische Sprache hat ein bemerkenswert originelles Vokabular beibehalten dank ambitionierter Spracherhaltungsakte, das von Altnordisch im 19. Jahrhundert inspiriert wurde. Ich ermutige wirklich jeden, der hierher zieht, es zu lernen!

Tourismus auf Island – Das Positive und Nicht-so-Positive

Es ist kein Geheimnis, dass die Tourismusbranche in den letzten Jahren einen Boom erlebt hat. Mit dem Aufkommen von Fluggesellschaften wie WOWair und Icelandair, die Zwischenstopps auf Island anbieten, haben sie es sowohl logistisch als auch finanziell einfacher gemacht, nach Island zu kommen. Unten erzählt Ari mehr Details über seine Gedanken zum Tourismus.

3. Die große Frage. Wie hat sich deiner Meinung nach der Tourismus auf Island in den letzten zehn Jahren verändert?  Leg los, Ari.

Lass uns ein paar Jahre zurückgehen, denn „Tourismus auf Island“ ist nicht über Nacht passiert. Tatsächlich ist es mit der Finanzkrise im Jahr 2008 verbunden. Ich erinnere mich, dass nach der verheerenden Bankenkrise hier in Island Wut und Hoffnungslosigkeit in der Luft lagen. Es war um diese Zeit, als eine Kampagne namens „Inspired by Iceland“ begann. Es war eine verzweifelte Marketingstrategie mit der Absicht, das Interesse der Reisenden zu wecken.

Der Vulkan erweckte die Aufmerksamkeit vieler

Im Jahr 2010 brach der Eyjafjallajökull (dieser Vulkan) aus und spuckte Asche über ganz Europa. Erinnerst du dich daran? Es war zu einer Zeit, als unser Nationalgeist auf einem Tiefstand war. Wir waren von der Welt als „dumme und gierige Finanzopportunisten“ abgestempelt worden, und jetzt hatten unsere aktiven Vulkane die Urlaubspläne der Menschen ruiniert.

Lustigerweise stellte sich heraus, dass die Eruption für uns ein wichtiger Wendepunkt war. Es schien tatsächlich, als erfolgreiche kostenlose Werbung für Island zu dienen.

Plötzlich erkannten die Menschen, dass es mitten im Nordatlantik eine Vulkaninsel gab, die es zu erkunden galt.

Ich denke wirklich, dass viele Menschen vor dem Ausbruch nicht von unserer Existenz wussten. Ich denke, es beweist, dass jede Werbung eine gute Werbung ist. Kurz nachdem Eyjafjallajökull keine Asche mehr spuckte, schien Island endlich seinen Namen dort draußen zu haben. Damals bemerkte ich immer mehr Touristen um mich herum, als ich durch die Stadt lief.

Berg Esja mit blauem Himmel und Wasser Reise nach Island
Berg Esja vom Stadtzentrum in Reykjavík

Ich denke, 2008-2012 war wie das „goldene Zeitalter“ für Touristen, um Island zu besuchen. Die Währung war noch schwach von der Krise und das Land wurde noch nicht von Touristenströmen heimgesucht.

Island war frisch, unentdeckt, erschwinglich und authentisch.

Zu dieser Zeit waren die Isländer unglaublich positiv eingestellt den Neuankömmlingen gegenüber. Wir begannen zu erkennen, dass unsere wilde Insel für Reisende viel zu bieten hatte.

Der Tourismusboom beginnt

Ab 2013 denke ich, dass die Dinge eine Richtung nahmen, die wir nicht voraussehen konnten. Island war plötzlich überall im Internet und die Leute posteten Bilder in den sozialen Medien, was die Begeisterung noch weiter nach oben trieb.

Die Baukräne kehrten nach Reykjavík zurück und die Stadt begann endlich wieder zu wachsen … aber dieses Mal mit mehr Fokus auf den Aufbau von Hotels.

Wasser und bunte Häuser in reykjavik Island reisen
Laufe den Hafen entlang, um den Menschenmengen zu entkommen.

Es war ein großer Unterschied für jemanden, der dort aufgewachsen ist, plötzlich so viele neue Leute auf den Straßen zu sehen. Neue Bars und Restaurants tauchten auf (und tun es immer noch), die Geschäfte in der Innenstadt hatten lange Schlangen und der Verkehr nahm generell zu.

Ich muss sagen, dass ich über diese Entwicklung sehr gemischte Gefühle habe. Auf der einen Seite ist es erfrischend zu sehen, wie sich die wirtschaftlichen Räder drehen. Auf der anderen Seite ist es seltsam, von so vielen Fremden umgeben zu sein und sich so sehr auf die Touristen zu konzentrieren.

Es gibt jedoch gute Seiten. Reykjavík ist lebendiger denn je.

Meine Eltern haben mir erzählt, dass es als sie jung waren in Reykjavík einen Mangel an Bars und Restaurants gab. Außerdem muss man wissen, dass Bier bis 1989 verboten war … also nicht gerade eine Party-Stadt!

Heute gibt es eine viel größere Auswahl an Bars und Restaurants und die Innenstadt ist in der Regel ziemlich voll. Die Wirtschaft ist wieder auf Kurs und das Land hat dank des Tourismus und der praktischen Wirtschaftsführung in vielerlei Hinsicht eine bemerkenswerte finanzielle Erholung erlebt. Die volle Kontrolle über die Geldpolitik erwies sich als sehr praktisch – sorry, Griechenland.

Einige Städte auf dem Land sind auch dank des Tourismus gewachsen, der neue Einkommensmöglichkeiten eröffnet hat. Im Allgemeinen ist der Lebensstandard gestiegen, es gibt mehr Unterhaltung und Essen und wir sehen neue Menschen.

Die negativen Seiten des Tourismus

Nun, ich denke, die offensichtlichste Sache ist, dass Reykjavík und seine Umgebung mit Touristen gefüllt sind – das ist sowohl gut als auch schlecht. Die Innenstadt hat drastische Veränderungen durchgemacht und konzentriert sich auf den Service für Touristen.

Im Allgemeinen sind die Preise gestiegen und die Immobilienpreise sind höher als vor ein paar Jahren. Ich möchte, dass die Menschen verstehen, dass das Wirtschaftswachstum zusammen mit dem Lohnwachstum und einer stärkeren Währung auch die Preise ansteigen lässt – aber Island war auch vor der Bankenkrise schon sehr teuer.

Bunte Dächer und blauer Himmel auf Island
Die Baukräne auf der linken Seite – ein zweideutiges Symbol für Ari in Reykjavík.

Die Einheimischen konkurrieren mit gierigen Airbnb-Gastgebern um verfügbare Apartments. Der Tourismusboom hat zu einem echten Mangel an verfügbaren Immobilien geführt. Eine Bankenkrise, die den Bau jahrelang zum Erliegen brachte, half allerdings auch nicht.

Ich persönlich denke, der Verkehr ist zu stark um die Hauptstadt herum konzentriert und das hat zu Problemen geführt. Island muss mehr tun, um Besucher in andere Ecken der Insel zu bringen.

Was die Natur anbelangt, hat die Umweltbehörde von Island dieses Jahr beschlossen, drei beliebte Gebiete vorübergehend zu schließen, um die Erholung des Gebiets zu ermöglichen.

Touristen werden oft dabei ertappt, etwas Idiotisches zu tun, das verpönt oder sogar illegal ist, wie das Fahren im Gelände an sensiblen Stellen. Manche reisen auch Moos für die Dämmung ihrer Zelte ab oder schreiben dumme Botschaften auf moosbewachsenen Hügeln. Das Moos ist unglaublich empfindlich und braucht lange Zeit zum Wachsen.

Ich kann nicht sagen, dass jeder Isländer ein „nobles Blumenkind“ ist, aber viele von uns sind mit dem Respekt für die Natur und ihre großen Kräfte aufgewachsen. Ich möchte Respekt von unseren Besuchern sehen und ich möchte mehr gesunden Menschenverstand von vielen Touristen sehen.

4. Was sind die größten Herausforderungen, denen du in der Hauptstadt Reykjavík begegnest?

Eine der größten Herausforderungen sind sicher die explodierenden Immobilienpreise. Es ist auch nervig die ganzen Läden zu sehen, die Stoff-Puffins verkaufen, die überall im Stadtzentrum auftauchen! Aber ernsthaft. Ich mag auch nicht die große Anzahl an Hotels und generell die Menge an Touristen in der Hauptstadtregion. Aber es ist auch ein Bereich, in dem Island seine Verantwortung besser erfüllen könnte, wenn es darum geht, die Besucher für andere Gegenden auf der Insel zu begeistern.

blue thermal springs with rocks around planning a trip to iceland
Gut angelegte Wege und Mülleimer – bitte benutze sie!

Manchmal flüchte ich gerne aus dem Zentrum von Reykjavík und besuche die Thermalbäder in den Vororten. Sie sind immer noch so wie vor ein paar Jahren und da kann ich Erleichterung finden. (Eric kann das bestätigen – Ari hat ihn zu einigen mitgenommen und es war geradezu himmlisch …).

5. Island ist von der Natur abhängig. Wie wirkt sich der Tourismus aus deiner Sicht auf die Umwelt aus?

Die Natur ist eine Ressource und der Tourismus belastet die Natur offensichtlich stark. Mehr als 2 Millionen Reisende, die durstig nach Abenteuern sind, machen das mit einem Land. In diesem Jahr ergreift die Regierung beispielsweise Maßnahmen, indem sie mehr Nationalparkwächter zu unseren Nationalparks hinzufügt.

Das Umweltbüro hat vorübergehend einige beliebte Gebiete gesperrt, damit sie sich vom ständigen Menschenverkehr erholen können. Island liegt weit im Norden und das bedeutet, dass der Boden wenig Zeit zum Gedeihen hat. Das heißt auch, dass er besonders empfindlich gegenüber Gruppen von Menschen mit schweren Schuhen ist.

Mnschen stehen um einen Geyser auf Island reisen
Island kann gefährlich sein. Halte Abstand und folge den Schildern!

Es ist auch ein bisschen schwieriger als zuvor, Einsamkeit zu finden. Vor dem Tourismusboom war Island das perfekte Land, um Einsamkeit zu finden. Du konntest in die Heide fahren, indem du abenteuerlichen Bergstraßen folgtest, und das dramatische Hochland erkunden. Heutzutage muss man wissen, wohin man gehen muss, um den Horden von Fotografen zu entkommen. Zum Glück können wir das immer noch leicht machen.

Ich werde ehrlich sein: Ich werde einige dieser Orte so lange geheim halten, wie ich kann. Ich denke, wir müssen einige Orte geheim halten. Ein Instagram-Foto mit einem Standort-Tag kann das Ende eines Ortes bedeuten, den man in Ruhe genießen kann.

Reisetipps und Ratschläge für Reisende nach Island

Wir unterhielten uns mit Ari über das, was die Leute wissen sollten, wenn sie nach Island reisen wollen. Er hatte einige super hilfreiche Tipps und viele Erinnerungen, den gesunden Menschenverstand zu verwenden!

6. Wenn du am Flughafen stehen und persönlich mit jedem Besucher plaudern könntest – was sind die wichtigsten Dinge, die du ihnen sagen würdest?

Zuerst einmal würde ich sie begrüßen und ihnen für ihren Besuch danken. Ich möchte, dass alle mein Land erleben können, aber ich möchte auch, dass sie wissen, wie man es erkundet. Ich würde sie über einige grundlegende Dinge informieren, die sie davon abhalten, in Schwierigkeiten zu geraten.

Off-Roading ist illegal

Wenn Besucher die Insel umfahren möchten, sollten sie bitte auf ausgewiesenen Straßen bleiben und auf keinen Fall im Gelände fahren! Off-Roading ist illegal und wird stark bestraft. Es ist ein guter Weg, die Verabscheuung der Isländer auf sich zu ziehen – ich meine es sehr ernst. Befolge unser Gesetz und campe auf Campingplätzen. Du kannst dein Auto nicht einfach dort abstellen, wo du willst und zelten – und das war bei manchen Touristen ein Problem.

Ich möchte, dass sie wissen, wie sie Island erkunden sollten.

Respektiere die isländische Natur

Ich möchte sie ausdrücklich darauf hinweisen, dass unsere Natur sensibel ist. Damit jeder daran Freude haben kann, müssen wir vorsichtig und respektvoll mit ihr umgehen. Hier sind ein paar schnelle und einfache Regeln, die eigentlich mit gesundem Menschenverstand selbstverständlich sind, aber genannt werden müssen:

  • Hinterlasse keinen Müll – benutze bereitgestellte Mülleimer oder nehme den Müll mit
  • Folge den Wanderwegen
  • Sei vorsichtig in der Nähe des Ozeans/den Wellen
  • Sei SEHR vorsichtig in der Nähe hoher Klippen
  • Versuche nicht unvorbereitet auf einen Gletscher zu wandern
  • Verwende ausgewiesene Toiletten (ernsthaft)

Wie ich schon sagte, verwende eigentlich nur deinen gesunden Menschenverstand. Bedenke, dass Island auch ein Land ist, in dem Menschen ihren Alltag leben. Du musst nur achtsam sein und keine Dinge tun, die andere in deinem Land auch nicht machen würden.

Diejenigen, die mit einem Lächeln auf ihren Gesichtern hierher kommen und uns Interesse zeigen, werden es im Allgemeinen am meisten genießen. Isländer sind generell ziemlich offene und freundliche Menschen und wir teilen gerne unser Land mit anderen.

Island hat einige erstaunliche Landschaften zu bieten, welche von Menschen nicht in gleicher Weise berührt wurden wie andere. Dies ist hauptsächlich auf seine Isolierung, die raue Umwelt und die geringe Bevölkerungszahl zurückzuführen. So möchte ich es behalten und das solltest du auch wollen!

7. Bonus Frage: Was würdest du Besuchern, die zum ersten Mal nach Island kommen, empfehlen und wie sollten sie es machen?

Ich würde ihnen empfehlen, ein 4×4 Auto und ein Zelt zu mieten und ihre Fantasie zu nutzen. Es gibt viel mehr Orte, die besucht werden können, als die, die du auf Instagram findest. Du musst nicht der Menge folgen, da du auch woanders hinfahren und schöne Landschaften finden kannst. Sei ein respektvoller Besucher und campe wie ein Champion!

Denke daran: Folge den Straßen, hinterlasse keinen Müll, sei vorbereitet und habe eine tolle Zeit! Island ist voller Überraschungen und kann dir ein spektakuläres Abenteuer bieten, und ich hoffe, dass so viele Menschen wie möglich das in ihrem Leben erleben können.

Und hier hast du es – das beste isländische Wissen, das wir dir vermitteln können! Hoffentlich hilft es dir bei deiner Reise. Es ist wichtig über verantwortungsvollen Tourismus, Reisen und deine Rolle in dem Land nachzudenken. Island ist ein wundervoller Ort, der gepflegt und genossen werden sollte.

Wir danken Ari, dass er sich die Zeit genommen hat, um seine Gedanken und Einblicke zu teilen! Was denkst du? Warst du schon einmal auf Island und hast dir Gedanken zu diesem Thema gemacht? Lass es uns wissen!

Wie immer, fröhliches Watscheln!
-L&E

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    Wichtige Dinge, die du vor einer Islandreise wissen solltest

    Autor

    Lisa ist eine deutsche Autorin, die Wirtschaft, Sprachen & Kultur studiert sowie mehr als 20 europäische Länder bereist hat. Sie verbrachte während der Schulzeit ein Jahr in den USA, studierte in Kopenhagen, Dänemark sowie Bilbao, Spanien und machte ein Praktikum in Edinburgh, Schottland. Nach einem längeren Aufenthalt in Kanada dank eines Working Holiday Visums befindet sie sich nun wieder in Europa.

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